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Sucht- und Drogenbeauftragter der Bundesregierung

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Offizieller BlueSky-Account des Beauftragten der Bundesregierung für Sucht- und Drogenfragen, Hendrik Streeck

  1. Mein Interview mit der ZEIT über (u.a.) begleitetes Trinken, Cannabis und was wir brauchen, damit Fentanyl, Nitazene und Co. kein größeres Problem in Deutschland werden: www.zeit.de/politik/deut...

    Als Drogenbeauftragter kann Hendrik Streeck nicht mehr so frei argumentieren wie früher. Seine neue Rolle: erklären, warum Wissenschaft in der Politik an Grenzen stößt.

    Hendrik Streeck: "Ich bin nicht derjenige, der mit Verbotsschildern wedelt"

    Als Drogenbeauftragter kann Hendrik Streeck nicht mehr so frei argumentieren wie früher. Seine neue Rolle: erklären, warum Wissenschaft in der Politik an Grenzen stößt.

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  2. Jedes 4. Kind hat einen riskanten Umgang mit Sozialen Medien, bei vielen Games verschwimmen die Grenzen zum Glücksspiel. Wir brauchen für beides klare Spielregeln, und die dürfen nicht nur auf dem Papier stehen, sondern müssen auch kontrolliert werden. www.apotheken-umschau.de/gesundheitsp...

    Suchtgefahren sind vor allem für Kinder und Jugendliche gewachsen, selbst in scheinbar harmlosen Videospielen. Was der Drogenbeauftragte Hendrik Streeck dagegen tun will, erklärt er im Interview mit d...

    Lootboxen in Videospielen: Drogenbeauftragter will Verbot virtueller Schatzkisten für Minderjährige

    Suchtgefahren sind vor allem für Kinder und Jugendliche gewachsen, selbst in scheinbar harmlosen Videospielen. Was der Drogenbeauftragte Hendrik Streeck dagegen tun will, erklärt er im Interview mit d...

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  3. Wir sehen, dass Jugendliche oft gesundheitsbewusster leben wollen und weniger Alkohol trinken. Das ist gut und sollten wir unterstützen. Dass aber mit 14 im Beisein der Eltern immer noch Alkohol getrunken werden darf, ist das vollkommen falsche Signal. www.tagesschau.de/video/video-...

    Drogenbeauftragter Hendrik Streeck über angestrebten Kulturwandel beim Alkoholkonsum

    Drogenbeauftragter Hendrik Streeck über angestrebten Kulturwandel beim Alkoholkonsum

    Drogenbeauftragter Hendrik Streeck über angestrebten Kulturwandel beim Alkoholkonsum

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  4. Abstinenz gelingt selten von heute auf morgen. Die neue G-BA-Regelung schafft mehr Flexibilität in der Psychotherapie und gibt Patienten mit Suchterkrankungen mehr Zeit. Als Arzt kann ich das nur begrüßen! www.tagesspiegel.de/gesundheit/l...

    Mit einer neuen Regelung sollen Süchtige mehr Zeit bekommen, um mit professioneller Hilfe abstinent zu werden. Vielen Therapeuten geht dies nicht weit genug.

    Loskommen von Alkohol, Pillen oder Drogen: Mehr Psychotherapie für Suchtkranke möglich

    Mit einer neuen Regelung sollen Süchtige mehr Zeit bekommen, um mit professioneller Hilfe abstinent zu werden. Vielen Therapeuten geht dies nicht weit genug.

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  5. Immer weniger Jugendliche rauchen – eine positive Entwicklung. Vapes mit süßen Aromen wie Kaugummi oder Wassermelone setzen diesen Trend jedoch aufs Spiel, weil sie gezielt Jugendliche zum Ausprobieren ansprechen. Das sollten wir nicht zulassen. www.zdfheute.de/politik/deut...

    Vapes mit Geschmack sind beliebt. Doch weil sie vor allem Kinder ansprechen, will der Drogenbeauftragte Streeck sie verbieten.

    Vapes mit "Kinder-Geschmacksrichtungen": Streeck will Verbot

    Vapes mit Geschmack sind beliebt. Doch weil sie vor allem Kinder ansprechen, will der Drogenbeauftragte Streeck sie verbieten.

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  6. Digitale Medien sind im Alltag kaum wegzudenken – wir müssen Kindern und Jugendlichen ermöglichen, sicher und kompetent damit umzugehen. Was allerdings nicht akzeptabel ist, ist die vollkommen inkonsequente Umsetzung der Altersgrenzen auf den Plattformen. www.mdr.de/nachrichten/...

    Smartphones können den Lernerfolg von Schülern gefährden. Die Rufe nach einem generellen Handyverbot an Schulen werden daher laut. Doch wie sinnvoll wäre das? Interview mit dem Bundesdrogenbeauftragte...

    Streeck: "Medienkompetenz der Kinder ist wichtiger als ein Handyverbot" | MDR.DE

    Smartphones können den Lernerfolg von Schülern gefährden. Die Rufe nach einem generellen Handyverbot an Schulen werden daher laut. Doch wie sinnvoll wäre das? Interview mit dem Bundesdrogenbeauftragte...

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  7. Zum heutigen Weltlungenkrebstag: Wer mit dem Rauchen aufhört, senkt sein Krebsrisiko deutlich. Die positive Bilanz von #rauchfreiimmai zeigt: Unterstützung, Hilfe und die richtige Motivation sind das A und O für alle, die aufhören wollen. www.bundesdrogenbeauftragter.de/presse/detai...

    Neustart ohne Nikotin: Mehr als 21.000 Teilnehmende bei der Aktion „Rauchfrei im Mai“ - Der Beauftragte der Bundesregierung für Sucht- und Drogenfragen

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